Interview mit unserer Schulsekretärin

Dass in unserem Sekretariat weitaus mehr geleistet wird als Pflaster aufkleben und Briefe tippen, ahnten die Redakteure aus der Zeitungs-AG schon. Wenn sie alles aufgeschrieben hätten, was Frau Carta und Frau Schneider täglich machen, dann wäre der Artikel um ein Vielfaches länger geworden. Da kann man sich nur wundern, wie freundlich und nett trotz all der vielen Arbeit alle Hilfe bekommen!

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„Fußball für alle“–Integratives Fußballturnier

imageAuch in den Ferien finden sich Möglichkeiten zu gemeinsamen Unternehmungen unserer Schulen. Studierende aus dem Bereich der Sozialen Arbeit der Universität Siegen hatten ehrenamtlich das erste integrative Fußballturnier in der Dreifach-Turnhalle der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule initiiert und übernahmen die Durchführung, darunter auch einer unserer "Ehemaligen", Stefan Lükewille.

Mit- und voneinander lernen

Mit- und voneinander lernen – AWO und Gesamtschule Eiserfeld kooperieren
Meldung vom: 06.10.2009

clip_image002Siegen. Es gab Zeiten, da hatte Elena buchstäblich „null Bock“ auf Schule. Heute sieht das ganz anders aus. „Ich weiß jetzt, was ich will“, sagt die Jugendliche aus der Jahrgangsstufe 9 der Gesamtschule Eiserfeld mit fester Stimme. Zu verdanken ist dies vor allem ihrem Tagespraktikum an der Hans-Reinhardt-Schule im vergangenen Jahr. Jeden Dienstag…

 

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Newsletter der Gesamtschule Eiserfeld – immer aktuell informiert sein

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Newsletter-Archiv

Ministerin Barbara Sommer verleiht der Gesamtschule Eiserfeld das Gütesiegel ‚Individuelle Förderung‘

Laudatio

Die Gesamtschule Eiserfeld beeindruckt durch ihre gut strukturierte systemische Arbeit in vielen Bereichen der individuellen Förderung.

Der Dreierschritt Bestandsanalyse – Entwicklung und Durchführung von Fördermaßnahmen – Evaluation spiegelt sich in allen Entwicklungsschritten ihrer schulischen Arbeit. Dieses durchgängige Verfahren kann Vorbild für die Entwicklungsarbeit anderer Schulen sein.

Die thematischen Schwerpunkte Entwicklung und Förderung der Sprachkompetenz in den Jahrgängen 5 und 6, Persönlichkeitsentwicklung in den Jahrgängen 7 und 8 sowie die Förderung zum bestmöglichen Abschluss in den Jahrgängen 9 und 10 (Streamingmodell) sind sowohl in der Unterrichtsorganisation als auch in begleitenden Maßnahmen der individuellen Förderung klar erkennbar und fest verankert.

Schulministerin Barbara Sommer bei der Siegelübergabe mit Uschi Zingler und Joachim Pfeifer von der Schulleitiung der Gesamtschule Eiserfeld Der Kreis der 8 neuen Gütesiegelschulen
Pressemeldung

Schulministerin Barbara Sommer zeichnet acht weitere Schulen mit dem „Gütesiegel Individuelle Förderung“ aus

Düsseldorf, 07.05.2007Schulministerin Barbara Sommer verleiht heute acht weiteren Schulen das „Gütesiegel Individuelle Förderung“. Damit haben seit Februar 2007 insgesamt 30 Schulen die Auszeichnung erhalten. „Mit dem bundesweit einmaligen Gütesiegel bieten wir den Schulen die Möglichkeit, für ihre Leistungen im Bereich der individuellen Förderung zu werben. Gleichzeitig entsteht für Eltern Transparenz: Sie können erkennen, ob die Schule ihrer Wahl dabei ist“, so Schulministerin Barbara Sommer.

Neben den acht Schulen, denen Ministerin Sommer heute zum ersten Mal das Siegel überreicht, sind Vertreter der bereits ausgezeichneten 22 Gütesiegelschulen im Schulministerium Düsseldorf anwesend. Diese bekommen nachträglich ihre Urkunden überreicht und beraten im Anschluss über weiterführende Konzepte der individuellen Förderung.

Um den Schulen in Nordrhein-Westfalen Orientierung bei der konkreten Ausgestaltung zu geben, hat das Schulministerium gemeinsam mit dem Landeskompetenzzentrum für individuelle Förderung an der Universität Münster einen Kriterienkatalog entwickelt. Schulen, die eine diesem Katalog entsprechende Förderung anbieten, können sich um das Gütesiegel Individuelle Förderung bewerben. Nach drei Jahren müssen sie ihre Bemühungen um individuelle Förderung erneut dokumentieren, wenn sie das Siegel weiter tragen wollen. Die Teilnahme ist freiwillig.

Die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern ist eine der zentralen Säulen der neuen Schulpolitik in Nordrhein-Westfalen und erstmals im Schulgesetz (§ 1) nachhaltig verankert. Mit der heutigen Verleihung des Gütesiegels an weitere acht Schulen geht die Initiative Gütesiegel Individuelle Förderung in die nächste Runde.

Im kommenden Herbst veranstaltet das Schulministerium gemeinsam mit dem Didacta-Verband und der Stiftung Partner für Schule NRW einen großen landesweiten Kongress zum Thema Jungen- und Mädchenförderung als Bestandteil einer individuellen Förderung. Auf diesem Kongress werden weitere Schulen mit dem Gütesiegel ausgezeichnet. Zurzeit liegen der Jury erneut mehr als 50 Bewerbungen vor. Nähere Informationen zum Gütesiegel Individuelle Förderung und zur Bewerbung finden Lehrerinnen, Lehrer und Interessierte im Internetportal des Schulministeriums unter http://www.chancen-nrw.de/. Hier sind auch Infoadressen und Ansprechpartner, sowie praktische Beispiele zur Umsetzung der individuellen Förderung eingestellt.

Eine Liste der Gütesiegel-Schulen sowie das Logo „Gütesiegel Individuelle Förderung“ finden Sie im Internet unter http://www.schulministerium.nrw.de/ (Presse).

Neue Gütesiegelschulen

  • Städt. Reichenbach-Gymnasium, 58256 Ennepetal
  • Gesamtschule Hagen-Eilpe,-Sek. I u. II, 58091 Hagen
  • Luisenschule Realschule, 33602 Bielefeld
  • Theodor-Körner-Schule, Städt.Gymnasium, 44879 Bochum
  • Wilhelm-Hittorf-Gymnasium, 48151 Münster
  • Gesamtschule Eiserfeld, -Sekundarstufen I und II, 57080 Siegen
  • Städt. Gem. Grundschule, Hackenberg, 42897 Remscheid
  • Europaschule Bornheim, 53332 Bornheim

Ältere Berichte

1995 – 2005: 10 Jahre Schulpartnerschaft GEE – Hans-Reinhardt-Schule

imageVor zehn Jahren setzten sich die Schulleitungen der beiden Schulen zum ersten Mal zusammen, um eine ganz besondere Schulpartnerschaft zu gründen. In diesem Schuljahr haben Schüler des 11. Jahrgangs der GEE zusammen mit Schülern der Oberstufe 2 einen Projekttag in der Druckerei der GEE durchgeführt. Im Januar waren alle Oberstufenklassen der Hans-Reinhardt-Schule zu Gast in unserem Schulmusical „Engel“.

Recht am eigenen Bild

Liebe Eltern,

Jeder hat das Recht, über den Gebrauch von Fotos von sich bzw. seinem minderjährigen Kind bestimmen zu können. Wir respektieren dieses Recht und setzen uns dafür ein. Deshalb müssen Sie bzw. ihr Kind einverstanden sein, wenn ein Bild ihres Kindes (auch in einer Gruppe von Personen) auf unserer Homepage zu sehen ist. Falls Sie ein Bild auf unseren Internetseiten sehen, das Sie so nicht veröffentlicht haben wollen, bitten wir Sie Sich sofort bei uns zu melden, damit wir das Bild entfernen.

(z.B. per E-Mail an made(at)gesamtschule-eiserfeld.de)

Liebe Schülerinnen und Schüler,

falls Ihr schon 14 Jahre alt seid, müsst Ihr ebenfalls einverstanden sein, wenn ein Bild von Euch auf der Homepage der Schule veröffentlicht wird.

Schulprogramm

Die vier Säulen des SchulprogrammsDas vorliegende Schulprogramm ist das Ergebnis eines langen Diskussionsprozesses, in welchen das gesamte Kollegium sowie die Elternschaft involviert gewesen sind. Die Entscheidung für einen Arbeitsweg mit möglichst hoher Beteiligung unterschiedlicher schulischer Gremien rührt von einem systemischen Denken her, das von der Prozess­orientierung, inneren Problembewältigung und breit gestreuten Impulsgebung lebt.
Da es im Gesamtzusammenhang des Entwicklungsprozesses unserer Schule steht, gehen wir gemäß unserem Schullogo „Schule in Bewegung“ von einer Veränderbarkeit des geschriebenen Schulprogramms aus, ohne es jedoch der Beliebigkeit preis zu geben. Eine Veränderbarkeit ergibt sich bereits aus der Notwendigkeit des steten Controllings über Maßnahmen wie Evaluationen, Veränderungen im Kollegium, der SchülerInnenschaft und der Gesellschaft als solcher. Die Ablehnung der Beliebigkeit zeigt sich in den nach einem längeren heuristischen Verfahren erarbeiteten Leitlinien, die als Basis unserer schulischen Arbeit zu verstehen sind.

Schulklima Lernkompetenz Berufsorientierung Persönlichkeitsentwicklung

Schulprogramm-Säule I – Schulklima

In einem guten Schulklima
gedeihen und wachsen Bildung und Erziehung.

Menschen begegnen sich in der Schule und müssen lernen zusammenzuleben. Das Klima prägt den Umgang miteinander und ist zugleich das Ergebnis von Regeln und Vereinbarungen.

Wir legen Wert auf ein gutes Schulklima, weil es eine notwendige Voraussetzung für eine erfolgreiche Schule ist. Das Schulklima unserer Schule zeigt sich in vier zentralen Handlungsfeldern:

Schülerwettbewerb Deutsch: Essay (2017)

20170926_112342Eingereicht von Nele Beichler, Jahrgangsstufe 10

Ist es nicht ein menschlicher Reflex sich zu vergleichen? Sich das Gegenüber vorzuhalten, Dinge zu suchen, die man kritisiert, oder selber gerne auf sich übertragen könnte? Ist das der Mechanismus,der uns vielleicht unglücklich macht? Oder viel wichtiger: Ab wann ist man eigentlich glücklich?

Ich bin ein aufgewecktes junges Mädchen. Ich liebe mein Leben und das was, und wie ich Dinge mache.
Jedoch bin ich am Ende vom Tag sehr selbstkritisch. Ich vergleiche mich mit Vielen, und ja, mich macht es oft unglücklich. Es scheint, als würde jeder um mich herum bessere Arbeit leisten, besser aussehen und mehr Geld verdienen. Das alles kratzt an meinem Selbstbewusstsein und bohrt sich in meine Gedanken. Auch wenn ich wünschte, es wäre nicht so, das Vergleichen mit anderen Menschen, ist ein Teil meines Lebens und trägt oft zur Unzufriedenheit bei. Dieses Gefühl von Unzufriedenheit, begleitet Menschen meiner Meinung nach, schon immer. Es ist ein stetiger Begleiter der Zeit, den man nur schwer von sich lösen kann. Ähnlich wie die Schatten, die zur Sonne gehören.

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Gemeinnützig Handeln

Stärkung der 4. Säule des Schulprogramms ‘Persönlichkeitsbildung’

Konzipiert wurde das neue Fach ausgehenimaged von der Frage, was lernt man besser in der Schule und was lernt man besser im Leben. Im Alter zwischen 13 und 15 Jahren beginnt die Loslösung von vertrauten Kindheitsmustern: Beziehungsformen ändern sich, die Aufsicht der Erwachsenen reduziert sich, die Suche nach neuen Orientierungen findet bewusst statt.

Beziehungsformen ändern sich, die Aufsicht der Erwachsenen reduziert sich, die Suche nach neuen Orientierungen findet bewusst statt. In dieser Phase kann die traditionelle Form von Schule die Jugendlichen nur teilweise unterstützen. Deshalb soll das Fach „Gemeinnützig handeln“ hier zusätzliche Angebote und Anreize schaffen. Wir möchten mit den SchülerInnen Lernorte aufsuchen, die unterschiedliche Möglichkeiten gemeinnützigen Handelns ermöglichen. Die dort geforderte Arbeit ist anders als die in der Schule und so werden auch andere Erfahrungen als in der Schule gemacht: gebraucht und anerkannt werden, Verantwortung übernehmen, körperlich gefordert werden, für andere da sein, Mitgefühl empfinden, sich auf Menschen einlassen u. a.

1.1. Traditionen pflegen

Der Begriff „Tradition“ erscheint zunächst etwas verstaubt und möchte in eine „Schule in Bewegung“ nicht so recht hineinpassen. Das Festhalten an Gewohnheiten, Erfahrungen und Gepflogenheiten bildet jedoch inmitten einer von Aktualität, Flexibilität und Entwicklungsfreude geprägten Schulatmosphäre einen verlässlichen Bereich.

Insbesondere einige außerunterrichtliche Veranstaltungen, an denen die große Schulgemeinschaft mit SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen beteiligt ist, sind uns inzwischen zur Gewohnheit geworden, die einerseits routiniert vorbereitet und durchgeführt, andererseits durch Auswertung der Erfahrungen und durch neue Ideen optimiert werden.

Diese traditionellen Veranstaltungen möchten wir erhalten und pflegen, denn hier wird Raum und Gelegenheit geboten die Schulgemeinschaft zu erleben und die Erfahrungen mit in den Schulalltag zu nehmen.

1.1.1. Einschulungsgottesdienst

Besinnlich und nachdenklich stimmen die Gottesdienstfeiern in der Trinitatiskirche in Eiserfeld. Vor der Begrüßung in der Schule treffen sich die SchülerInnen mit ihren Eltern und den LehrerInnen zum Einschulungsgottesdienst. Ein erfahrenes LehrerInnenteam bemüht sich hier in Zusammenarbeit mit dem Gemeindepfarrer um eine sinnvolle Verbindung zwischen der Erfahrungswelt der SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen und der Dimension der Lebens- und Glaubensfragen. Durch Musik, Bilder, Texte, Rollenspiele und ähnliche Elemente werden aktuelle situationsbezogene Themen anschaulich und ansprechend dargeboten.

Es wäre sicher wünschenswert, wenn nicht nur die Einschulung den Anlass für einen Gottesdienst bieten würde. Erste erfolgreiche Versuche diese Tradition zu erweitern waren in der Vergangenheit Gottesdienste zu aktuellen Anlässen und ein Gottesdienst zum Abschluss der religiösen Schulwoche im Herbst 1999, der gemeinsam mit OberstufenschülerInnen vorbereitet und gestaltet wurde.

1.1.2. Feste und Feiern

Inzwischen können wir einige erprobte Feierlichkeiten in unserem Jahreskalender festhalten: Weihnachtsfeier, Abschlussfeier des Jahrgangs 10, Abiturfeier, Schulfest. Darüber hinaus bilden verschiedene Klassenfeiern und Oberstufenfeten einen festen Bestandteil des geselligen Schullebens. Ein großes Richtfest und ein attraktionsreiches Einweihungsfest sind stark mit der Geschichte unserer Schule verbunden.

Gemeinsames Feiern in schulischer Umgebung stärkt nicht nur das Gemeinschaftsgefühl, sondern erweitert auch die Wahrnehmung der Mitmenschen: ganz andere Fähigkeiten werden gefordert und gezeigt als die im Schulalltag erfahrbaren. SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen lernen sich in dem besonderen feierlichen Rahmen besser und näher kennen. Die daraus resultierende Offenheit und Toleranz wirken positiv über den feierlichen Moment hinaus.

1.1.3. Sport und Spiele

Das Schuljahr an der Gesamtschule Eiserfeld wird auch durch unterschiedliche sportliche Ereignisse gegliedert und begleitet. Zu den eintägigen Veranstaltungen gehören das große Fußballturnier aller Klassen und ein Tischtennisturnier, an dem etwa 300 SchülerInnen teilnehmen. Viele verschiedene Sportarten sind auf dem jährlichen Sportfest vertreten.

Einen besonderen Höhepunkt stellt das Lehrer-Schüler-Fußballspiel zum Halbjahreswechsel dar. Das Darts-Turnier, an dem interessierte SchülerInnen und LehrerInnen teilnehmen, begleitet den Schulalltag über einen längeren Zeitraum. Eine neue Attraktion unserer Schule bietet ein Freiluftschachfeld, das in der Mittagspause oder im Rahmen einer AG genutzt wird.

1.1.4. Einschulungsfeier

Unsere neuen SchülerInnen im Jahrgang 5 werden durch eine besonders feierliche Begrüßung in die Schulgemeinschaft aufgenommen. Bühnenaktionen älterer SchülerInnen, Vorstellen der KlassenlehrerInnen, spielerisches Kennenlernen der neuen MitschülerInnen machen die Einschulung zu einem besonderen Erlebnis, das den Unsicherheiten und Ängsten des Neuanfangs mit Freude und Spannung begegnet. Die Einschulungsfeier wird von den KlassenlehrerInnen vorbereitet und ist ein guter Einstieg in die fruchtbare Zusammenarbeit im Jahrgangsteam.

1.1.5. Ehemaligenarbeit

Für eine Schule, die erst seit fünf Jahren AbgängerInnen nach der Klasse 10 und seit zwei Jahren AbiturientInnen hat, ist das Kontaktieren und Betreuen der Ehemaligen eine relativ neue Aufgabe. Sicher möchten wir wissen, wie unsere SchülerInnen in verschiedenen Bereichen zurechtkommen, wie sie aus einer erlebten Distanz auf ihre Schulzeit zurückblicken, was ihnen in besonderer Erinnerung geblieben ist, welche Ratschläge sie den jetzigen SchülerInnen geben können. Um möglichst viele Erfahrungen und Standpunkte zu sammeln, sollten sich aus den bisherigen gelegentlichen Besuchen einzelner Ehemaliger organisierte Begegnungen entwickeln.